Die kurze Version
Gründer von Vi3ecoding. Über 11 Jahre im Webdesign. Mehr als 100 Kundenprojekte für Freelancer, lokale Unternehmen und wachsende Marken. Kein klassischer Software-Entwickler — ein Builder, der gelernt hat, Geschäftsprobleme in funktionierende Produkte zu übersetzen.
Heute mache ich dasselbe schneller — und die KI tippt für mich.
Wo ich herkomme
Ich habe nicht mit Informatik angefangen, sondern mit Kundenarbeit. Restaurants, die eine Website brauchten. Studios, die ein Redesign wollten. Kleine Marken, die einen digitalen Auftritt brauchten, der tatsächlich konvertiert.
Über ein Jahrzehnt davon lehrt dich etwas, das kein Bootcamp vermittelt: Unternehmen wollen keinen Code. Sie wollen Ergebnisse.
Nach über 100 Projekten habe ich aufgehört, Probleme als technisch zu sehen, und angefangen, sie als Muster zu sehen.
Der Wendepunkt
Ein Gespräch mit Andreas Kunz hat mich zu Lovable gebracht. Dieses eine Gespräch hat verändert, wie ich arbeite.
Was als Neugier begann, wurde schnell ein Workflow: ChatGPT zum Denken, ChatGPT für Anforderungen, ChatGPT für Projektplanung, Lovable für die Umsetzung, menschliches Urteilsvermögen für jede echte Entscheidung.
Was ich wirklich gelernt habe
KI ersetzt keine Erfahrung. Sie verstärkt sie. Je besser der Kontext, desto besser das Ergebnis.
Jahre Kundenarbeit sind plötzlich wertvoller geworden, nicht weniger wert. Der Engpass hat sich vom Tippen zum Denken verschoben.
Warum es Vi3ecoding gibt
Es gibt eine Welle von Nicht-Entwicklern, Freelancern und kleinen Unternehmen mit Ideen, aber ohne Team.
Die neue Antwort: KI selbst dirigieren. Strategie und Editorial behalten. Tastenarbeit der KI überlassen.
Vi3ecoding macht das praktisch. Das Ziel ist nicht, Coden beizubringen. Das Ziel ist, Menschen beim Bauen zu helfen.
